Die Schäferin vom WeidenHof

Nebla und die Nebelschafe

Bocklämmer

Am Samstag haben wir unsere Böckchen zum Schlachter gefahren. Für mich sind das nach fast einem Jahr immer noch „meine Böckchen“, obwohl sie ja eigentlich schon fast ganze Kerle sind. Jedenfalls benehmen sie sich so und ab und an hat der ein oder andere schon mal eine blutige Kampfwunde auf der harten Schädelplatte. Das ist besonders bei denen der Fall, die etwas kleiner sind. So wäre das ja in der Natur gedacht. Ich suche deswegen immer Deckböcke aus, die ein freundliches Wesen zeigen, denn soziale Tiere sorgen auch in der Bockherde für Ordnung. Somit halten sich unsere Blessuren in Grenzen, besonders nach dem, was ich bei so manch anderen Schnuckenböcken gesehen habe…

Mephisto als Lamm 2017

Meine Böckchen bilden also immer eine recht harmonische Einheit. Und immer habe ich irgendwie das Gefühl, dass es immer wieder „dieselben“ Böckchen sind. Ob das mit dem Reinkarnationsgedanken wohl bei den Schafen auch gilt…? Naja, egal, jedenfalls gibt es immer eine Horde weißer Böcke und ein, zwei gescheckte und den immer schwarzen Bock. Der heißt bei mir Mephisto. Immer. Weil der auch immer wieder Mephisto ist. Ganz der freche Kerl, meist irgendwann der Anführer der Bande – zumindest bis der Vaterbock dazukommt – und immer sehr interessiert daran, was die Menschen tun. Manchmal hat Mephisto einen Bruder. Der heißt immer: „der hässliche Kerl“. Obwohl der nicht immer häßlich ist. Aber er ist so „der zweite im Bunde“, meist auch groß und bemuskelt, von den anderen geachtet. Er ist sich seiner Kraft bewusst, spielt sie aber nie aus. Das ist das schöne am „hässlichen Kerl“. Er ist meist einer der nettesten unter den Böcken, die den Hof bevölkern. Der erste hässliche Kerl, den es gab, der war wirklich hässlich. Hervorstechend war eine unglaubliche Ramsnase, welche seinem Gesicht eine Unförmigkeit verlieh, die von kaum einem anderen Ramsnasenschaf erreicht wurde. Dazu noch eine besonders dicke Schädelplatte und Wulste über den Augen. Zeit seines Lebens stand er im Schatten seines schönen, schwarzen Bruders. Aber drei Tage vor dem verabredeten Schlachttermin kam er zu mir, als wolle er sagen, dass er wisse, worum es gehe. Ist schon okay, sagte er irgendwie. Aber einmal will ich auch noch gekuschelt werden, bevor ich das Zeitliche segne. Da hab ich meine Bande zum hässlichen Kerl geknüpft. Wir verbrachten nun diese letzten drei Tage damit, dass auch er seine gebührende Aufmerksamkeit bekam. Immer bei den Stallarbeiten trottete er ruhig auf mich zu und ließ sich ein paar Minuten lang mit wohlig geschlossenen Augen kraulen. Und als er am besagten Tag in den Hänger stieg, ganz selbstbewusst und völlig ruhig, wurde es mir anders ums Herz. Seitdem mag ich den hässlichen Kerl immer besonders gerne.

Inga hat eine Vorliebe, Bocklämmer zu machen. Sie gedeihen prächtig unter Schafmutters guter Fürsorge

Die Schafböckchen haben es gut hier auf dem Hof. Sie werden nie in einen „Maststall“ gesteckt, sie dürfen, nachdem sie von ihren Müttern abgesetzt werden, in einer eigenen Bockherde weiterhin draußen sein, nach Herzenslust laufen – und das tun Schafe besonders gerne, Gras fressen, in der Sonne liegen und nach „määhhr“ schreien, immer wenn sie mich vorbeilaufen sehen. Denn zum Absetzen von der Milch ihrer Mütter bekommen sie Hafer/Erbse-Gemenge, in erster Linie um den „Kräftigungsmittelverlust“ der Milch zu ersetzen. Dann fallen sie nicht so sehr ab – ich freue mich natürlich über gut gebaute Schafböckchen – und sie bekommen jeden Tag etwas leckeres, was sie über die Trennung von den Müttern hinwegtröstet. So wird es ganz schnell eine freche Bande junger Kerle, die auch schon mal den Zaun geflissentlich ignoriert, wenn ich nicht schnell genug das frischeste neue Grün dazu gesteckt habe. Egal, ob die halbe Wiese noch steht, als Jungspund muss man sich eben ausprobieren. Der große Bock kann dann endlich auch wieder in einer Schafherde sein. Denn spätestens, wenn es mit den Lämmern auf die Weide geht, habe ich ihn zu den drei Ziegen ins Exil gebracht, wo er zwar akzeptiert wird, aber sichtlich genervt von dem Gemeckere der Damen ist. Er geht ihnen also lieber aus dem Weg, denn man weiß ja nie, ob man nicht doch noch das Horn einer der hysterischen Zicken abbekommt. Zum Glück währt sein Exil nicht so lange. Aber da er den Ablauf mittlerweile kennt, nimmt er es relativ gelassen. Er vertreibt sich die Zeit damit, einen Spazierweg entlang des Zaunes einzurichten und irgendwann darf er dann von offizieller Stelle genehmigt unter dem Wagen der Ziegen schlafen. Letztes Jahr hatte er sich dabei mit einer Ziege sogar angefreundet und wir träumten schon von einem sehr seltenen Zaf. Oder einer Zucke. (Schiegenfetischisten mögen an der Stelle bitte einmal auch transgender denken!)

Finni, der Vater der Meute. Ein gutmütiger Bock, der seine Söhne sich auch mal auf der Nase herumtanzen lässt.

Lina mit ihrem ersten Lamm, einem Bocklamm, was sie außer der Reihe produzierte…. Ja, Lina hatte schon manches mal einen Dickschädel.

Wenn es auf den Winter zugeht, kommen alle Böcke zusammen in einen Stall mit Auslauf. Dieses Jahr haben die Böcke nur ganz selten im Auslauf getobt, denn der Regen wollte einfach nicht aufhören. Meist lagen sie zusammengekuschelt im Stroh und käuten vor sich hin. 25 kleine und ein Großer. Die Schur im Spätsommer hatte aus ihren Lämmerlocken schon richtiges Bockfell gemacht und die allermeisten hatten sich auch schon gut entwickelt. Bis auf den Kleinen von Swantje. Er war ein Flaschenlamm, da seine Mutter doch schon zu alt war. Sie hatte mitten in der Trächtigkeit einen Einbruch – Zahnprobleme – und wurde recht dürr. Das war natürlich auch für die Lämmer brisant und nach der Geburt konnte sie sich nicht kümmern. Seine Schwester starb einen Tag später und er wurde zum Flaschenlamm. Ich päppelte, was ich konnte, aber die mineralische Unterversorgung im Mutterleib hatte so ihre Auswirkungen festgemacht… Also war er bis zuletzt der dünnste – und natürlich der, der ganz am Ende nochmal richtig einen auf den Deckel bekam, von den anderen. Der Arme. Aber so ist das nun mal. Schafe sind ja auch keine Wachstumsmaschinen, sondern lebendige Wesen, bei dem einen läuft es eben besser, der andre hat es schwer.

Irgendwann werden die Lämmer groß. Das Trennen der Lämmer ist für die Müttter manchmal auch eine Erleichterung…

Meist bringe ich die Böckchen zum Schlachter, kurz bevor die Lammzeit wieder losgeht. Das ist zum einen ganz angenehm, wieder ein paar Tiere weniger zu versorgen zu haben, wenn die Arbeitsintensität im Mutternstall wieder ansteigt. Zum anderen haben sie dann ihr Jahr erreicht und wenn es von der Anzahl her gut passt, können wir Fleisch an unsere Mitglieder des Hofes abgeben. All diese organisatorischen Überlegungen müssen sein, aber oft denke ich, dass die Böckchen diejenigen sind, die am wenigsten „gewürdigt“ werden. Es sind halt die Böckchen und es ist klar, wohin die Reise geht. Die weiblichen Lämmer haben ja immernoch eine Chance, sich im folgenden Sommer soweit zu entwickeln, dass sie eventuell in die Mutterherde aufgenommen werden, von daher werden sie oft viel mehr beachtet. Schade für die Jungs.

Oder ich erlebe auch das genaue Gegenteil, wenn Besucher sich von den Schafen erzählen lassen. Manchmal gibt es an der Stalltür Entzücken über diese nette Böckchenherde und wenn dann klar wird, dass das ja die „Fleischproduzenten“ sind, fallen die Zuhörer aus allen Wolken. Ach ja,…

Zur Lammzeit 2017 hatte Lina ihr übliches weißes Lamm und zu meiner Überraschung den jährlichen hässlichen Kerl hervorgebracht, welcher rechts unten vor Lina liegt.

Es ist interessant, zu beobachten, wie auch in meinem Kopf das alles hin- und hergeht. Einerseits verbinde ich mich bewusst nicht so stark mit ihnen, weil ich es einfach nicht schaffe würde, mich von jedem einzelnen Tier so stark emotional lösen zu müssen, andererseits kann ich gar nicht anders, als immer irgendwann deren Persönlichkeiten zu sehen. Neben den bereits beschriebenen Böckchen gab es dieses Jahr noch den Sohn von Banou, einer von Drillingen, die sie noch einmal „zum Abschied“ ihres Mutterschafdaseins hervorbrachte. Zum einen war er besonders, weil es Banous letzter Sohn sein würde, zum anderen ist er auch noch der Bruder von unserem „Lieblingslamm“, welches ich Banou abgenommen hatte und mit der Flasche groß zog. Diese junge Dame steht heute noch im Stall und meist weiß ich auch noch die Geschwister von den Schafen, die im Stall stehen, auch wenn diese schon längst nicht mehr anwesend sind. Dann gab es diesmal noch Samuel. Der, der anfangs nicht von seiner Mutter angenommen wurde, weil er ein ganz kleines bisschen verkrüppelt war. Anders als Swantjes Lamm hatte er sich aber mit der menschlichen Versorgung soweit entwickelt, dass man ihm nun im Winter nichts mehr von seinem schwierigen Start ansah und ich Mühe hatte, ihn sicher von den anderen Böcken zu unterscheiden.

Es ist immer unglaublich, wie diese „coolen Jungs“ sich an einen Menschen binden können. Immer wenn ich den Stall betrete, sind sie freundlich und interessiert, wenngleich sie auch immer einen Pulk bilden, der jederzeit bereit ist, wild übereinander aus und in den Stall zu hüpfen, weil ein „es war etwas“ sein schwarmartiges Bewusstsein erregt hat. Anders als die Mutterherde, in der ich teilweise Einzeleinladungen aussprechen muss, um die Damen zum „Stallservice“ einmal hinauszubitten. Wenn dann alle Böckchen geschlossen auf die frisch bereitete Mahlzeit stürmen, betrachte ich sie noch einen Moment. Einzelne kommen dann bei mir vorbei und schnüffeln, wackeln mit ihren Ohren oder fordern zum Kraulen auf. Und immer blickt man als Schäferin in diese vertrauensvollen Augen.

Während seine Schwester auf der Mutter herumturnt, schaut das Böckchen hinter Selma hervor. Zur Lammzeit wusste ich natürlich noch nicht, dass ich ihn behalten würde, denn Selmas Sohn…

…ist hier auf dem Hof geblieben. Er wird der neue Zuchtbock für die Moorschnucken. Im Hintergrund Papa Finni, mit dem er sich momentan nach Auszug der Bocklämmer den Stall teilt.

Diese Augen sind ein unglaubliches Geschenk. Besonders, wenn man weiß, dass man ja eigentlich ganz schön hinterhältig ist. Irgendwann packt man die Schafe ein, fährt zum Schlachter, sie folgen auf den Hänger, folgen wieder runter vom Hänger, stehen da im Warteraum und gucken einen weiter eben so vertrauensvoll an. Ok – es riecht ziemlich bescheiden hier in diesem Raum, scheinen sie zu sagen. Sie richten ihre Köpfe alle auf mich, als wollen sie mir folgen, wie es auf der Weide immer ist. Dennoch weiß ich, dass sie wissen, dass sie nun nirgendswo mehr hingehen werden. Meist stehe ich noch ein paar Minütchen am Gatter, während der Schlachter die allerletzten Vorbereitungen trifft. Ich streichel meinen Pappnasen allen nochmal über den Kopf, sage das, was dem einen oder anderen gerade gesagt werden muss und bin innerlich meist extrem still, aber jede Nervenbahn feuert… Man kann es kaum in Worte fassen. Schafhaltung, bewusster und nachhaltiger Fleischkonsum, eine artgerechte, wesensgerechte Tierhaltung aufbauen – all das geht eben nur, wenn es solche Momente wie diese gibt. Da muss ich eben mit den Böckchen gemeinsam durch. Und jedesmal sind sie meine Helden. Was die Tiere alles für uns Menschen tragen – ich weiß manchmal nicht, ob wir Menschen uns bewusst sind, welche Geschenke wir da bekommen.

Ich habe nie das Gefühl, dass meine Böckchen pansich oder übermäßig verängstigt sind. Sie haben sich gegenseitig, ihre Schäferin hat sie bis zur Tür begleitet, die Tür öffnet sich, einer wird rausgeholt, die Tür schließt sich. Das sind ihre letzen Momente. Sie werden weder überbrüht, getrieben, sehen einander qualvoll sterben, noch hören sie sich schreien, noch sonstwas. Es geht dann ganz schnell. Ich habe es gesehen. So läuft das, wenn nicht Schlachtkonzerne und Agrarfabriken am Werke sind, sondern ein kleinbäuerlicher Betrieb ein paarnzwanzig Schafe zum Landschlachter bringt.

Und sie hatten ein gutes Leben. Ein Leben, in dem sie nicht nur Nummern waren, in dem sie nicht in engen Boxen stehen mussten, ohne jemals die Welt zu sehen, ein Leben in dem sie bei ihren Müttern aufwachsen durften, bis sie „zu groß“ waren, ein Leben, in dem sie wertvolle „Arbeit“ geleistet haben durch Beweidung von kleinen Flächen, auf denen dadurch auch andere kleine Lebewesen ihren Lebensraum finden.

„Bocklämmer“, fertig ausgewachsen, mit viel Wolle und einem glücklichen Lebensjahr hinter sich.

Soweit ich kann, verwerte ich alles von ihnen. Ihre Felle werden gegerbt, das Fleisch verarbeitet und soweit es geht, auch die Schlachtabfälle für die Hunde genutzt. Nichts ist „Schlachtabfall“ – ein furchtbares Wort. Aber in unserem Raubtier-Kapitalismus-Konsum wollen wir eben nur das Filet und haben vergessen, wie man so eine wertvolle Gabe der Natur sinnvoll nutzt. Jeder Knochen, jeder Hautfetzen, jede Locke, jeder Tropfen Blut war einmal ein Teil des  Lebens, aus dem es bestand und verdient es somit, ausreichend gewürdigt zu werden. Das zählt für mich genauso zur nachhaltigen Tierhaltung, wie die Form der Bewirtschaftung des Landes oder das Tierhaltungssystem, innerhalb dessen die Tiere ihr Leben verbringen. So wachsen Tier und Mensch wieder zusammen und der Tod verliert seinen Schrecken, denn er ist nur Teil eines lebendigen Kreislaufs und der Tod meiner Schafe ernährt die Menschen, mit denen ich lebe. Und nur dadurch kann ein Hof Bestand haben, dass der Hof die Menschen ernährt. Wir leben mit und von unseren Tieren.

 

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6 Kommentare

  1. Niels 8. Februar 2018

    Hab Dank für diese liebevollen Worte. Wir gehören nicht zu den „Fleisch-Kunden“. Dennoch lesen wir gerne, welch eine lebensbejahende Haltung Du zu den Schafen hast. Du fasst es sehr gut in Worte, was da an ethischen Schwingungen unterwegs ist, wenn Leben und Konsum in Konkurrenz geraten.
    Danke und liebe Grüße
    Niels

    • Schaeferin 8. Februar 2018 — Autor der Seiten

      hallo niels,
      es freut mich wirklich sehr, wenn das in den texten ankommt. so schön! ich finde es so wichtig, dass wir menschen unsere haltung und unseren umgang zu und mit den tieren überdenken und teilweise neu gestalten. und ich finde es so schön, dass sowas teilweise hier auf den blog schon losgeht. danke euch allen auch für`s mitmachen dabei!!
      liebe grüße
      anke

  2. Richard 8. Februar 2018

    Liebe -so geschätzte- Anke!
    ….es tut immer so gut Deine Worte (+Gefühle) lesen zu dürfen!!!!!
    Dann dauert das Lesen auch immer soooo lang, ist so viel intensiver, auf Grund der Tränen.
    Schön dass es Dich / Euch gibt!
    Danke
    Einen gerührten, und liebevollen Gruß!
    Richard

    • Schaeferin 8. Februar 2018 — Autor der Seiten

      lieber richard,
      … ich weiß ….
      du weißt….
      auch danke!
      grüße auch von den gehörten, gesehenen, verstandenen schafen….
      anke

  3. Simone 8. Februar 2018

    Liebe Anke!

    Nun lebe ich schon 3 Monate in meinem neuen Dorf Wackerow.
    Meine Vermieter sind eine junge Demeter-Bauern,ganz ganz liebenswerte Menschen!
    Und auch hier gibt’s zum Glück junge Menschen,denen die Pflege der Erde ein Herzensanliegen ist und denen wir Versorgten dankbar sein dürfen! Übrigens:als ich von Schneverdingen und dem Weidenhof sprach,wurde mir erzählt,dass Ihr beim Kauf eines landwirtschaftlichen Geräts geholfen habt!Kleine Welt!
    Deine Schafsgeschichte war wieder so anschaulich und innig!
    Auch hier in der Nähe gibt’s einen Schäferhofe in der Näheund eine Schäferin,die sogar (in allen Ehren). schafig aussieht!
    Ich bekomme nun demnächst ein Enkelkind und werde von der Schäferin ein schönes warmes Fell erstehen!

    Alles Gute für die Lammzeit!

    Simone,ausgewandert,
    die aber alle Weidenhof Nachrichten gern weiter liest!

    • Schaeferin 8. Februar 2018 — Autor der Seiten

      hallo simone!
      schön, was von dir zu hören. ich denke auch immer an dich, wenn ich oder jorunn die socken, die du gestrickt hast, anziehen. warme schäferfüße sind was feines.
      ja, siehste, da ist man eben nicht ganz aus der welt und der eine kennt den anderen und über ecken wieder den nächsten.
      grüße mal unbekannterweise die anderen schafe und die schäferin von uns. wir schaf(-menschen) sind ja eh alle verbunden.
      in der lammzeit hoffe ich, zwischendurch genug zeit zu finden, mal das eine oder andere zu berichten. dann bekommst du virtuell auch was von den neuen lämmern mit.
      liebe grüße
      anke

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